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Schabernack hielt sich in Grenzen

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Ein paar durchaus witzige "Kreationen" gab es am Morgen nach der Walpurgisnacht in Troschenreuth zu sehen. Insgesamt war es aber eher ruhig. Dennoch musste die Polizei eingreifen, denn einige Unbelehrbare hatten Gullideckel aus der Straße gehoben. Beschädigungen oder Zerstörungen wurden aber nicht gemeldet.

Eigentlich war es eine ideale Walpurgisnacht, trocken und nicht zu kalt. Aber ob es an den zahlreichen Veranstaltungen in der Region lag, oder ob der Brauch langsam einschläft, ist schwer zu sagen. Vielleicht hatten die Troschenreuther auch nur zu gut vorgesorgt, denn im Gegensatz zum Vorjahr wirkten die Grundstücke am Morgen des Maifeiertags entweder sehr aufgeräumt, oder die Sachen waren gut gesichert. Dennoch fanden die Walperer Gelegenheit, ihren Schabernack zu treiben. So verwandelte sich das Bushäuschen im oberen Dorf in ein Stilleben aus Müllbehältern. Durchaus akrobatisch das Fass auf der Laterne oder die Leiter am Verkehrsschild in der Thurndorfer Straße. Eher hintergründig wirkte dagegen ein auf einem Bierfass sitzende Gartenzwerg an der Kirche. Idyllisch lag die allerdings in die Jahre gekommene Sitzgruppe am Lagerschuppen der Schützen. Genau hinsehen musste man am Straßenschild der Oberpfälzer Straße, um das seltsam wirkende Objekt zu erkennen.

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