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Osterbrunnen und Hasenpaar erfreuen Bürger und Gäste

02. April 2023

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Pünktlich zum Schmücken des Osterbrunnens hatte das Wetter ein einsehen und der Himmel klarte auf. Nach und nach kamen dann auch immer mehr Troschenreuther Familien zum Dorfbrunnen, um die Männer der Siedlergemeinschaft Rote Erde Troschenreuth beim Anbringen der mit Eier verzierten Girlanden zu beobachten. Dabei konnten sie sich mit Kaffee und Kuchen stärken. Auf die Kinder warten Süßigkeiten.

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Pünktlich zum Schmücken des Osterbrunnens hatte das Wetter ein einsehen und der Himmel klarte auf. Nach und nach kamen dann auch immer mehr Troschenreuther Familien zum Dorfbrunnen, um die Männer der Siedlergemeinschaft Rote Erde Troschenreuth beim Anbringen der mit Eier verzierten Girlanden zu beobachten. Dabei konnten sie sich mit Kaffee und Kuchen stärken. Auf die Kinder warten Süßigkeiten.

Schon während seiner Amtszeit als zweiter Bürgermeister ließ es sich Wolfgang Nierhoff nicht nehmen, jedes Jahr zum Osterbrunnen nach Troschenreuth zu kommen, wie der Siedlervorstand Christian Libor lobte. Bürgermeister Nierhoff freute sich in seinem Grußwort, dass die Siedler in Troschenreuth den Brauch des Osterbrunnens aufrechterhalten. Das sei sowohl für die Dorfgemeinschaft wichtig, als auch für die vielen Touristen, die extra zum Anschauen der Osterbrunnen in die Fränkische Schweiz kommen.

Neben dem Osterbrunnen grüßt auch ein Hasenpaar die Bürger und Gäste von Troschenreuth. Den Brunnen selbst zieren hunderte bunte Eier. Die Tradition der Osterbrunnen hat ihren Ursprung im fränkischen Raum und geht auf das 19. Jahrhundert zurück. Die Brunnen wurden damals zu Ostern geschmückt, um den Frühling und das erwachende Leben zu feiern. Die bunten Brunnen sollen zum einen die Bedeutung des Wassers als Quelle des Lebens betonen, zum anderen aber auch die Verbundenheit der Menschen mit ihrer Heimat und der Natur zum Ausdruck bringen.

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Osterbrunnen und Hasenpaar erfreuen Bürger und Gäste

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Pünktlich zum Schmücken des Osterbrunnens hatte das Wetter ein einsehen und der Himmel klarte auf. Nach und nach kamen dann auch immer mehr Troschenreuther Familien zum Dorfbrunnen, um die Männer der Siedlergemeinschaft Rote Erde Troschenreuth beim Anbringen der mit Eier verzierten Girlanden zu beobachten. Dabei konnten sie sich mit Kaffee und Kuchen stärken. Auf die Kinder warten Süßigkeiten.

Bratwürste, Bier und Applaus

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In der Gemeinschaft liegt die Stärke. Dieses Motto ziert den Troschenreuther Maibaum, den die Siedlergemeinschaft Rote Erde Troschenreuth zusammen mit der Kirwajugend am Vorabend des Maifeiertages am Aufgang zur Kirche zuerst umgelegt und mit einer neuen Spitze versehen wieder aufgestellt hat. Zahlreiche Troschenreuther beobachteten das Geschehen und stärkten sich an Bratwürsten und kühlen Getränken. In den letzten beiden Jahren musste das gemütliche Beisammensein am Maibaum pandemiebedingt entfallen, und so freute sich Siedlervorstand Christan Libor über den zahlreichen Zuspruch der Troschenreuther, die den starken Männern lauten Applaus spendeten.

Vereinsleben fand im Hintergrund statt

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Die Siedlergemeinschaft Rote Erde Troschenreuth traf sich zur Mitgliederversammlung im Vereinslokal. Der Vorsitzende Christian Libor berichtete aus dem Vereinsleben, dass pandemiebedingt aber stark eingeschränkt war. Das beliebte Kinderfest musste ebenso entfallen wie der Kinderfasching und die italienische Nacht. Dennoch waren die Siedler im Hintergrund aktiv. Das Dach der Siedlerhütte am Spielplatz wurde erweitert und das Spielplatzgelände gepflegt.