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Hohe Auszeichnung für Troschenreuther Wehrmänner

08. Januar 2017

DSCI0185Nach ihrem Ausscheiden aus den jeweiligen Ämtern wurden Franz Buchfelder und Hermann Maul von den Mitgliedern der Freiwilligen Feuerwehr Troschenreuth zum Ehrenkommandanten bzw. zum Ehrenvorsitzenden ernannt. Zudem erhielten sie aus den Händen von Bürgermeister Uwe Raab und Kreisbrandinspektor Stefan Steger das Ehrenkreuz der Feuerwehren des Landkreises Bayreuth.

DSCI0185Nach ihrem Ausscheiden aus den jeweiligen Ämtern wurden Franz Buchfelder und Hermann Maul von den Mitgliedern der Freiwilligen Feuerwehr Troschenreuth zum Ehrenkommandanten bzw. zum Ehrenvorsitzenden ernannt. Zudem erhielten sie aus den Händen von Bürgermeister Uwe Raab und Kreisbrandinspektor Stefan Steger das Ehrenkreuz der Feuerwehren des Landkreises Bayreuth.

Franz Buchfelder übernahm 1993 das Amt des Ersten Kommandanten, nachdem er schon seit 1972 in der Feuerwehr in verschiedenen Positionen tätig war. Hermann Maul führte den Verein seit knapp 14 Jahren. In die Amtszeit beider fiel der Neubau des Feuerwehrhauses und die Anschaffung eines neuen Löschfahrzeugs.

Ehrenvorstand Johann Schuster konnte die Auszeichnung für 65-jährige Vereinszugehörigkeit entgegen nehmen. Genauso lang hielt Peter Rupprecht der Feuerwehr die Treue, er was leider verhindert. 40 Jahre dabei sind Hermann Maul, Gerhard Vogel, Helmut Dettenhöfer und Bernhard Götz. Roland Laier und Karl Sebald bekommen die Ehrung nachgereicht.

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Neue Aufgaben für die Freiwillige Feuerwehr Troschenreuth

Die zahlreich angereisten Ehrengäste und die Mitglieder hörten bei der Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Troschenreuth viele Zahlen und Daten, aber auch Berichte über Kameradschaft und Zusammenhalt. Ein Thema zog sich dabei wie ein roter Faden durch die Berichte und Grußworte. Als ein Jahr voller Höhen und Tiefen bezeichnete der Erste Vorsitzende des Troschenreuther Feuerwehrvereins, Michael Wolf, das abgelaufene Jahr 2024. Die Mitgliederzahl konnte auf 227 gesteigert werden, neun Eintritte (3 Erwachsene und 6 Kinder) waren zu verzeichnen. Leider musste die Wehr aber auch von drei Kameraden Abschied nehmen, insbesondere vom Ehrenkommandanten Karl Rupprecht und vom Ehrenvorstand Hermann Maul. Besonders dessen Tod hinterließ im Verein eine Lücke, die noch lange spürbar sein wird, wie man verschiedenen Wortbeiträgen in der Versammlung entnehmen konnte. Doch die freudigen Ereignisse überwogen in der Rückschau. So belegte eine Mannschaft der Feuerwehr bei der Dorfmeisterschaft im Luftgewehr den ersten Platz. Mit Preisschafkopf, Grillfest, Kneipenfestival und Christbaumverkauf wurden gut besuchte Veranstaltungen abgehalten. Besuche bei den örtlichen Aktivitäten und bei den Patenwehren, Gratulationen und Spalierstehen bei Hochzeiten, Taufen und Geburtstagen sowie die Teilnahme an Festzügen rundeten das Vereinsjahr ab.

Plötzlicher Wintereinbruch im April beschäftigte Feuerwehr

Die aktiven Helfer der Feuerwehren mussten am Sonntag Morgen schon früh ihre Betten verlassen. Um 05:56 Uhr schrillten die Funkmeldeempfänger der Freiwilligen Feuerwehren aus Troschenreuth, Thurndorf und Kirchenthumbach, die zu einem schweren Verkehrsunfall zwischen Troschenreuth und Thurndorf alarmiert wurden.

Feuerwehr Troschenreuth freut sich über viele Mitglieder

Ein Jahr voller Einsatz, Engagement und Gemeinschaft – so lässt sich die beeindruckende Entwicklung der Freiwilligen Feuerwehr Troschenreuth im vergangenen Jahr zusammenfassen. Auf der Mitgliederversammlung präsentierte der 1. Vorsitzende, Michael Wolf, erfreuliche Zahlen: Die Mitgliederzahl der Feuerwehr stieg von 207 auf 222 an, darunter 48 Kinder und Jugendliche. Ein regelrechter Aufschwung, wenn man bedenkt, dass bei der Amtsübernahme der neuen Vereinsführung im Jahr 2017 lediglich 172 Mitglieder verzeichnet wurden. Diese positive Entwicklung spiegelt nicht nur das wachsende Interesse an der freiwilligen Feuerwehr wider, sondern unterstreicht auch die bedeutende Rolle, die die Troschenreuther Feuerwehr in der Gemeinschaft spielt. Ein Blick auf die Mitgliederversammlung offenbart nicht nur Zahlen, sondern auch eine lebendige Gemeinschaft, die sich gemeinsam für die Sicherheit und das Wohl der Bürgerinnen und Bürger einsetzt.