Troschenreuther Mundarttheater weiter erfolgreich - Kindertheater in Planung
Nur wenig Schabernack in der Walpurgisnacht
In Troschenreuth wurde in der Nacht zum 1. Mai, der sogenannten Walpurgisnacht, erneut das traditionelle „Walpern“ begangen. In dieser Nacht verschieben unbekannte "Walperer" ungesicherte Gartenmöbel und andere Gegenstände, sodass diese am Morgen an unerwarteten Orten wieder auftauchen.
Maibaum mit Muskelkraft gestemmt
Böllerschützen werben um Nachwuchs
Der Zimmerstutzenverein Troschenreuth lud zu einer Infoveranstaltung rund um das Böllerschießen ins Schützenheim ein. Rund 20 Interessierte folgten der Einladung. Weniger als erhofft, dafür mit einem bemerkenswerten Trend: Auffällig viele Frauen nutzten die Gelegenheit, sich über das traditionsreiche Brauchtum zu informieren. Die aktiven Böllerschützen des Vereins standen für Fragen bereit. Die Besucher konnten verschiedene Böllergeräte aus nächster Nähe betrachten und sogar selbst in die Hand nehmen. Dabei sorgte insbesondere ein imposanter Standböller mit 90 Millimeter Bohrung, ausgelegt für bis zu 400 Gramm Böllerpulver, für staunende Gesichter. Ebenso überraschend für viele Gäste war die Bedeutung der heiligen Barbara als Schutzpatronin. Ein Aspekt, der die tief verwurzelte Tradition des Böllerschießens unterstreicht.